 Gleich fährt der Bus. |
 Kurz vor dem Start 2.Tag |
Wir nehmen Euch mit
Hätte man vielleicht in der örtlichen Presse oder auf Flyern schreiben
können.
Damit sind die Etappenläufer gemeint, die wir Läufer einer oder beider
Tagesetappen des Erft-Spendenlauf, der von der Quelle zur Mündung der Erft führt,
mitnehmen könnten.
Wir haben zwar auf Laufveranstaltungen Werbung für den Erft-Spendenlauf gemacht aber
trotzdem haben sich nur relativ wenige Etappenläufer angemeldet, wie
man in der Teilnehmerlist oder in der kleinen Statistik am Ende des Berichtes sehen kann.
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Leider gab es kurzfristige Absagen von Läufern und auch Läufer, die aus
Gesundheitsgründen dann doch nicht am 2. Tag starten konnten.
Kurzfristig mussten leider auch Helfer absagen oder konnten nicht
rechtzeitig vor Ort sein.
So hatten wir nur eine Radbegleitung an zwei Tagen dabei. Gabi hat die
Radbegleitung, wie die Jahre davor, wirklich sehr gut hinbekommen.
Immer wieder ist sie zu den Läufern gefahren und hat sie bei Bedarf mit
Getränken versorgt.
Heinrichs Frau musste auch kurzfristig die Versorgung am ersten Tag
übernehmen. Wenn auch der Tisch mit den leckeren Sachen einmal vor
Schwäche teilweise zusammen brach, hat sie die Läufer hervorragend versorgt.
Am 2.Tag ist auch Alexandra kurzfristig eingesprungen und hat Läufer
transportiert, die Duschsachen zum Ziel gefahren und immer wieder die
Versorgungsstände auf- und abgebaut um den Läufern die Verpflegung zu
präsentieren.
Dagmar ist an beiden Tagen dabei gewesen. Obwohl sie eine schmerzende
Beinverletzung hat, betreute sie Läufer und transportierte diese auch.
Am 2.Tag zusammen mit Alexandra.
Wir sind nur gelaufen!
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 An der Quelle. |
 An der Erftquelle. |
So etwa 8:00 Uhr, am Samstagmorgen, waren alle Läufer im Bus,und der Bus
starte in Richtung Erft-Quelle.
Halt, Alexander kam gerade aus Bonn und musste noch mitgenommen werden.
Dann ging es richtig los.
An der Erftquelle wieder aufstellen und Fotos machen.
Ulrike war schon mit ihrem süßen Hund da und startete als Walkerin.
Dann liefen wir los.
Ja, wir liefen bis Schönau auf eine kaum befahrenen Straße. Mal schauen,
ob man nicht auch neben der Straße eine Strecke findet - im nächsten
Jahr vielleicht?
Ansonsten sind wir dieses Jahr bis Bad Münstereifel kaum an der Straße
gelaufen.
Bad Münstereifel lädt zum fotografieren ein. Schöne Motive überall!
Schnell fanden sich Gesprächspartner. Ist ja ein Gruppenlauf. Einige
Läufer waren schon die Jahre davor dabei.
So Alexander und Jörg.
Alexander berichtete interessantes von der Organisation des 100 Milenlaufes Mauerlaufes.
Die Motivation für solche langen Ultraläufe liegt nicht zuletzt darin, sich unterwegs ausgiebig mit den Teilnehmern unterhalten zu können.
Ob mit Dieter, Jörg, Doris, Wim, Anja, Alexandra, Rudolf, Henk, Willem, Zwantje und anderen, jede Unterhaltung war für mich schön und interessant.
Spaß hatten wir besonders auch mit Doris unserer „Ultra- Susi“ oder auch mit Panda, weil er sich so schön künstlich aufregen konnte! „Nein ich rege mich niiicht auf!“
Hinter Bad Münstereifel dann der erste Versorgungspunkt. Der
Tapeziertisch hielt.
Die Versorgung ist ja, wie immer, auch in diesem Jahr wieder super gewesen!
Bald ging es wieder auf die Strecke. Hier sind dann kaum noch Steigungen
zu überwinden.
Hinter uns die Eifel, vor uns das flache aber weite Erfttal mit hübschen
Orten. Fachwerkhäuser und Bauernhöfe sind zu bewundern und die schöne
Landschaft. Hier gibt es einige Wasserschlösser, die wir leider, bis auf
das Paffendorfer Schloss und das Schloss in Bedburg nicht von außen
besichtigten. Industrieanlagen gibt es hier natürlich auch. Diesmal sind
wir nach Euskirchen zur Erftstraße mehr an der Erft entlang gelaufen,
anstatt an der Landstraße.
In Euskirchen hatte sich auch Dagmar am Verpflegungspunkt eingefunden.
Der Tapeziertisch hielt!
Wieder gab es allerhand leckere Sachen. Cola, Wasser mit und ohne
Sprudel, Kaffee, Kuchen, Salzstangen Käse, Bananen Äpfel und viel mehr.
 An der Quelle. |
 In Eicherscheid. |
Es wurde viel gelacht und geschwatzt. Charly war auch mit. Fast die
gesamte Strecke ist er abgelaufen. Jetzt ist er wieder gut erholt.
Am ersten Tag sahen wir unsere Walkerin Ulrike nur am Start.
Es war sehr warm. Besonders auf den langen Geraden an der Erft entlang,
mit wenigen schattenspendenden Bäumen, wurden die Läufer richtig gefordert.
Für Läufer, die gerne eine Etappenpause machen wollten, gab es die
Gelegenheit, eine oder mehrere Etappen nicht zu laufen. Fahrservice für
zwischendurch schlappe Läufer! Manchmal ist ein Tropfen auf dem Stein zu
viel. Am vierten Versorgungspunkt krachte der Tisch wahrscheinlich durch einen
Pappbecher zu viel zusammen. Dadurch konnte Charly drei Buletten ergattern. Ein Läufer meinte, wenn der Hund mitläuft, will er kein Hundefutter sondern Läuferverpflegung!
Auf der letzten Etappe wurden wir Ultras von Gerda eskortiert. An diesem
Verpflegungsstand hatte Heinrichs Lauffreund alles so wunderbar und im
Schatten aufgebaut. Man konnte sich sogar auf Campingstühlen erholen.
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 Der Weg nach Schöna. |
 Ein schönes Stadttor. |
Am zweiten Tag startetet wir, nach einem tollen Frühstück, vom
Erftverband Erft-Spendenlaufonsert, fast pünktlich 9:00 Uhr.
Hier wurden wir wieder durch eine Etappenläuferin begleitet.
Der zweite Abschnitt des Erft-Spendenlauf führt am Paffendorfer und Bedburger Schloss
vorbei und mehr unter Bäumen entlang, durch den Grevennbroicher Bend, am
Kloster Langwaden und am Hülchrather Schloss vorbei.
Vor der Erftmündung geht es auf dem Deich an der Erft entlang.
Im Ziel wurde jeder Läufer jubelnd empfangen.
Auch in diesem Jahr durften wir im Neusser Ruderverein duschen und
anschließen noch etwas essen und trinken.
Heinrich überreichte die Urkunden an den Rudervereinsvorstand für die
nette Unterstützung, an die fleißigen Helfer und unsere Radbegleitung,
sowie an die Etappen- und Ultraläufer. Um 17:00 Uhr ging es mit dem Bus
zurück nach Bedburg.
 Am 1. Verpflegungsstand. |
 Am 2. Verpflegungsstand. |
Eine kleine unvollständige Statistik:
Wir hatten insgesamt eine Fahrradbegleitung, vier Helfer an den
Versorgungsständen und für den Sachentransport, wovon zwei Helfer auch
Läufer bei Bedarf transportierten. Einen Bus für den Transport zum Start
und vom Ziel an der Erftmündung nach Bergheim zurück.
Wir hatten insgesamt für beide Tage acht Etappenläufer und 21
Anmeldungen für die Ultraetappen.
Wir liefen am ersten Tag ca. 68 und am zweiten Tag ca. 46 Kilometer!
 Auf der Brücke. |
 Henk geht auf die Strecke. |
 An der Straße aufpassen. |
 Sitzen tut gut! |
Allen Helfern, Sponsoren und Unterstützern nochmals vielen Dank! Ohne Eure Unterstützung wäre dieser Lauf undenkbar und niemals durchführbar.
 Die Erft. |
 Urkunden - kein Grund zur Traurigkeit. |
Für den 3. Erft - Spendenlauf 950 Euro Spendengelder eingegangen!
Hier gibt es noch mehr Bilder vom 3. Erft-Spendenlauf
Jörg Segger
Bericht verfasst: 05.09.2011
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